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ArtwatchThe $450m New York Leonardo Salvator Mundi Part II: It Restores, It Sells, therefore It Is

In December 2017, Christie’s was presented with photographic evidence assembled by Dr Martin Pracher, a German Lecturer in technical art history, and an assessor of paintings’ condition, that showed changes to the shoulder drapery between 2012 and 2017. A spokeswoman disclosed that the picture’s original (2005-10) restorer, Dianne Modestini, had worked on the painting “Prior to its presentation for sale at Christie’s”. Picture: Montage of 2011 and 2017, Michael Daley, Artwatch UK. Link zum Artikel von Michael Daley auf Artwatch UK online vom 02. Februar 2018.

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*Additional Information: kunst-gutachter.de/ar/salvator-mundi/

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Photographic_evidence_suggests_that_someone_carried_on_paintingAuctioneers Christie’s admit Leonardo Da Vinci painting which became world’s most expensive artwork when it sold for £340m has been retouched in last five years

EXCLUSIVE: Photo evidence suggests someone carried on painting artwork between National Gallery 2011-12 exhibition and Christie’s New York auction last month . Dr Martin Pracher, lecturer in technical art history, stunned by find, alerted Michael Daley of ArtWatch UK. Salvator Mundi (Saviour of the World) shows Jesus blessing with right hand and holding crystal orb in his left. Among differences, folds on Christ’s left shoulder had ‚disappeared from the artwork sold by Christie’s‘. Christie’s confirmed Dianne Modestini, painting’s original restorer, worked on it again before its sale. Picture: © Courtesy of National Gallery. Link zum Artikel von Dalya Alberge in der Daily Mail vom 22. Dez. 2017

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*Additional Information: kunst-gutachter.de/ar/salvator-mundi/

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Dr Pracher HelwanWinter School of Museology in Kairo, Interview

Seit 2015 kooperieren die Museologie und die Altertumswissenschaften der Universität Würzburg mit der ägyptischen Helwan University in Kairo. Vom 11. bis 20. November 2016 fand in Ägypten die erste »Würzburger Winter School of Museology« statt.

Dr. Martin Pracher Dipl.-Rest. Univ. ist Lehrbeauftragter an der Uni Würzburg. Im Rahmen der »Winterschool of Museology« besuchte er gemeinsam mit Kollegen und Studenten des Studiengangs »Museum und alte Kulturen / Museum and Ancient Cultures« der Universität Würzburg und der Helwan University in Kairo die neuen Restaurierungswerkstätten. Bild: Dr. Martin Pracher in Kairo. Foto: MP. Link zum Interview von Dr. Ulrike Besch, 2017, Siegl Fachbuchverlag.

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Dr PracherKunstfälscher am Werk: Die schwierige Suche nach den falschen Schönheiten

Kunstgutachter gehen davon aus, dass zwischen 30 und 40 Prozent aller Kunstwerke gefälscht sind. Beim LKA Bayern gibt es eine von vier bundesweit tätigen Abteilungen für Kunstfälschungen – Mira Barthelmann hat sie besucht. Bild: Dr. Martin Pracher, Verband der Kunstsachverständigen, Foto: Bayerischer Rundfunk. Link zum Artikel und Fernsehbeitrag von Mira Barthelmann vom 20.04.2017, BR Rundschau

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Pracher Martin von Wagner MuseumMUSEOLOGIE: WÜRZBURGER STUDIENGANG ÖFFNET SICH INTERNATIONALEN MUSEUMSKONZEPTEN

Aus Besuchern werden „User“

WÜRZBURG. Ein Museum ist ein Ort, wo systematisch gesammelt wird, wo Sammlungsstücke erforscht und präsentiert werden. Doch könnte ein Museum nicht mehr sein? „In anderen Ländern ist es das“, sagt Guido Fackler, Professor für Museologie an der Universität Würzburg. Seit vier Jahren bildet er Museumsfachleute vor allem für die unterfränkische Region aus. Bild: Martin Pracher beim Unterricht im Martin-von-Wagner-Museum. © Pat Christ. Link zum Artikel ausden Fränkischen Nachrichten vom 22. Dezember 2014 von Pat Christ

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Kunstsachverständiger-Martin-Pracher

Wie man den Wert der Kunst erkennen kann

Wie kann ein Bild Millionen kosten?
Dieser Frage gehen Museologen und Kunsthistoriker bei einer Veranstaltung mit dem Kunstsachverständigen Dr. Martin Pracher nach. Bild: Kunstsachverständiger Dr. Martin Pracher erklärt, was ein Bild wertvoll macht, Foto: Pat Christ. Link zum Artikel von Pat Christ vom 08. Feb. 2013 auf InFranken.de

 

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presse-kunst-würzburg

Wie Phönix aus der Erbmasse

Bei Dobiaschofsky kommt ein Gemälde des Deutschen Christian Schad unter den Hammer, das als verschollen galt. Die Stationen, die es bis zur Versteigerung durchlaufen hat, zeigen, wie der Kunstmarkt die Geschichte umschreiben kann. Bild: Karikatur – Max Spring. Link zum Artikel von Stefanie Christ der BZ Berner Zeitung vom 24.10.2013